Aquaponik-Einführung in Wort und Bild

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Wie schon angekündigt, sollte es ja künftig hier und da auch ein Video geben, dass die Sachverhalte bildlich veranschaulicht. Vergangenes Wochenende habe ich nun mein erstes Video zum Thema realisiert.

Nun also mein erstes Video, dass sich mit beidem – also Theorie und Praxis – der Aquaponik befasst. Ich hatte einen kleinen Vortrag gehalten, dem aber nur wenige Zuschauer beiwohnten. Ein Freund war dann so freundlich und hat sich bereit erklärt, als Kameramann auszuhelfen.

12 Gedanken zu „Aquaponik-Einführung in Wort und Bild

  1. Hallo Dottore,
    das Video ist echt der Hit !!!
    Habe es mal im Aquaponik Forum verlinkt. Du bist dort ja auch
    als Nutzer registriert.

    Wer stand bei der Figur wohl Pate ???

    Freundliche Grüße aus dem Ruhrgebiet,
    Dieter

    BTW: Die Steeldrums sind der Hit 🙂

  2. Wow, hab nach 20 sekunden gestoppt, und bin jetzt schon echt begeistert, von Ihrer Person. Sie sind so cool, echt. Ich finde es toll, dass Sie das Thema Aquaponic für die Öffentlichkeit so näher bringen. Ganz ehrlich, ich bin lange zur Schule in Deutschland gegangen und bin überqualifiziert, doch von Aquaponik habe ich bis vor 2 Wochen nirgends gehört. Anscheinend interessiert das die Regierungen der Welt nicht so besonders. Doch für mich persönlich ergeben sich durch die Aquaponik Möglichkeiten, wie man möglicherweise auf Monden oder Planeten außerhalb der Erde eine eventuell sichere Ernährung schaffen kann. Kennen Sie das, wie beim Tischtennis spielen, das Fieber, das hat mich bei der Aquaponik gepackt und ich finde irgendwie keine Ruhe mehr. Ich plane jetzt schon im Megastil und sauge alle Informationen und Erfahrungen im Weltweiten Netz auf, die ich finden kann.

    Ihnen ein Dank, für Ihre Existenz.

    1. Hallo C., danke für das Lob und die aufbauenden Worte, obwohl ich doch noch zig Updates schuldig bin. 😉
      Aber stimmt, mir ging es am Anfang auch so mit der Aquaponik. Dem enormen Potenzial kann man sich kaum entziehen.
      Viele Grüße, Stephan

    2. hallo, C.,
      das Problem ist das denken – in den Strukturen unserer zeit . die Unfähigkeit die dinge so zu sehen- wie sie wirklich sind.
      deswegen sind künstliche konstrukte so – sagen wir mal – zerstörerisch in allem.
      auf der einen seite interessiert nur arbeit, geld- und wie man zu Geld kommt.
      dass leben aber nicht damit zu erzeugen ist – das ist das denken und wirken unserer zeit!

      die schule ist nicht das leben – das leben ist die schule!
      aber da kommt heute keiner mehr wirklich hin: es sei denn- man lebt irgendwo weitab von allem, was Zivilisation ausmacht!
      das ist Krankheit- pur: in all ihren facetten!

      ein natürliches System zu erzeugen: da guckt man sich die wirkliche Natur an- und schaut- ob man nicht zusammenhänge erkennen kann.
      bloß nicht versuchen abzubilden, nachzuahmen: kein guter gärtner würde in den garten eingreifen, ordnen und alles nach seiner Willkür verändern- so wie es zivilisierte menschen tun!

      das element, das nicht zu unserer geografischen breite gehört ist der mensch und sein bestreben es schön warm zu haben: also die Exkremente des menschen und seine Heizung, sein heisses wasser.

      nimmt man die Elemente aus den warmen, gemäßigten und heissen Zonen der welt- und nimmt das positive dazu- dann hat man ein kreislaufsystem, das auch dann funktioniert, wenn gar kein mensch da ist!

      weil es halt Natur ist!
      Einschränkung: es muss eingegriffen werden – weil sonst die wirkliche Natur alles wieder auf ihren Level zwingt. die ist sehr mächtig!
      ein künstliches System ist also eine natur- in einem begrenzten Umfeld- bei dem der ausgangszustand- das optimale – durch eingriffe immer wieder zurückgesetzt werden muss.
      sonst setzt sich irgendwas schnell durch- und alles versinkt im chaos!
      deine Idee- im Weltraum etwas aufzubauen – ich verfolge auch so ein projekt- als gedankenübung und als konstruktionsübungen -ist dafür ein gutes Beispiel.
      macht man es richtig – existiert das System und funktioniert auch – ohne dass menschen da sein müssen.
      eine Natur im ewigen kreislauf- nur mit kleinen Automaten, Robotern…..

      ich würde nicht empfehlen- irgendetwas aus dem WWW herauszusuchen.
      da gab es mal eine Website – da wollten leute auf dem Mond das schon von der erde bekannte aufbauen.
      ich habe ernsthaft gefragt- warum zum teufel die ihre fehler und Unzulänglichkeiten von der erde- also all ihren müll- dahinbringen wollen um damit zu leben!
      das funktioniert ja auf der erde auch nicht!

      frag dich mal, wie du wasser auf dem Mond bekommst- ohne wasser hinzubringen.
      frag dich mal, wie die eine Atmosphäre auf den Mond hinbekommst, mit den mitteln vor ort!
      und frag dich mal- wie du verhinderst, dass irgendwas, was da herumfliegt- schlicht und einfach alles aufgebaute zerstört….

      irgendwo muss man ja anfangen…..
      ich sehe deiner antwort mit Interesse entgegen…..

      greettzzii from bärlin- from
      froggy

  3. Sehr geehrter Herr Schmidt, das Problem ist nicht wie ich das Wasser auf den Mond hintransportieren würde. Dafür gibt es 1001 Wege. Doch das Hauptproblem sind die mageren wissenschaftlichen Informationen über bisherige Forschungen um den Mond und um die Missionen zum Mond. Daher wäre /und ist jede meiner Aussagen immer mit einem Restrisiko an Unwissenheit und Spekulation verbunden. Zu allererst sollte man an die möglichen Energiequellen auf dem Mond nachdenken, da wäre die Nutzung der Sonnenenergie der erste Sinn, danach erst könnte man an ein Mini Atomkraftwerk nachdenken, nicht zu vernachlässigen sind die Temperaturbedingungen auf dem Mond, die man sich unter anderem zu Nutze machen sollte. D.h. konkret, mit der Sonnenenergie und Umwandlung in speicherbare Energie dessen, sollte man an die EMP-Sichere-Anlagenelektronik der Kernreaktoren absichern. Nach Gewährleistung der Anlagenelektronik, könnte das Atomkraftwerk spezifisch an die Minusgrade des Mondes angepasst werden und die benötigte Temperaturregelung mit Heizanlagen, müsste man eventuell auch durch die Solarenergie gewinnen. Nach der Anfangsphase würde mit Nachschub der Brennelemente so eine sichere Energiequelle im allgemeinen geschaffen sein. Nicht zu vergessen ist das Wasser, welches für die Kühlung der Brennstäbe benötigt wird, dieses Wasser könnte man auf der Rückseite des Mondes auffinden, und an den Ort des Reaktors transportieren.
    In der Anfangsphase des Aquaponik muss alles von der Erde, also Fischeier und Pflanzen und auch Sauerstoff und Wasser hingeliefert werden. Nach der Anlaufphase müsste danach der ein Teil des Ertrags für die Nahrung der Würmer dienen, welche wiederum nach Wachstum den Fischen als Lebendfutter gegeben werden. Doch sollte man hier den Energieerhaltungsgesetz nicht ausser Acht lassen, der besagt in einfachen Worten, dass eine Energie nicht ensteht, sondern nur umgewandelt wird. Daher hatte ich am Anfang die Energiequelle angesprochen, welche mit Hilfe von Bakterien und Organismen eine Art Quelle wiederrum für das Gesamtsystems des Aquaponik zu bilden. Zudem gibt es zahlreiche Mineralien und Elemente auf dem Mondboden und wer weiß, was sich tief unter dem Mondboden noch alles befindet, man muss sich diese Umgebung zu Nutze machen lernen. Klar wird das Aquaponik auf dem Mond nicht annährend so wie auf der Erde, vielleicht entwickeln wir so ein völlig neues Kreislaufsystem, von dem wir in diesem Moment gar nicht Ahnen hätten können, dass es funktioniert.

    Atmosphäre ist an vielen Bedingungen geknüpft, unter anderem des Drucks auf dem Planeten, der Schwerkraft /der Anziehungskraft / dem Magnetfeld. Wieviel wissen wir in diesem Bereich, um eine erzeugte Atmosphäre, z.B. durch Treibhausgase, auch dauerhaft zu halten.

    Ich denke noch nicht in so großen Dimensionen, es würde vorerst genügen eine bewohnbare Siedlung mit Tunnelsystem und auch tiefer Ausgrabung in den Boden zu realisieren.

    Herumfliegende Teile könnte man mit einer Warnelektronik beobachten und im Falle einer Kollision, wäre man in der ersten Phase nur durch die Flucht in eine andere Areale geschützt.

    Deshalb sollte man die einzelnen Areale welche etwa 10.000 qm umfassen Sternförmig Dezentral anlegen. Mit Areale sind die Wohn- und Lebensaufenthaltsquartiere /Siedlungen gemeint. Der Kernreaktor sollte sicherheitshalber in genügend weiter Entfernung befinden. Es sollten Tunnelsysteme gebaut werden, welche im Notfal die rasche Flucht der Menschen ermöglicht.

    In den Arealen sollte für den Druckausgleich, den Sauerstoffgehalt und eventuell noch die künstliche Schwerkraft gesorgt sein.

    Vorausgesetzt und in einer Spätphase dieses Vorhaben unabhängig, sollte jetzt schon damit angefangen werden, eine Logistikfrequenzquote weltweit zum Mond einzuführen, d.h. mindestens 30 Transporte / Jahr mit bestimmten Mindestgütertransportgewicht. Leider bekommt relativ wenig mit, was die Vorhaben der einzelnen Regierungen der Welt wirklich vorhaben, zudem halten die Regierungen innerhalb der Welt nicht einmal zusammen, was passiert erst mit einer mutigen Regierung, die sich zuerst traut, allen Traditionen und Kulturen entgegen so ein Vorhaben auf dem Mond zu realisieren. Schnell gibt es Kriegserklärungen, Kopf- und Gliederverstümmelungen und was eben Menschen der letzten Generation mit sich noch alles Anstellen zu wünschen.

    Ich gehöre zu der neuen Generation, die den Mensch als eine Spezies egal wo dieser Mensch Geografisch sowohl auf der Erde oder im Universum lebt, anerkennt.

    Trauen wir uns endlich alle meine Gleichgesinnten, es selbst in die Hand zu nehmen oder Schweigen wir bis zu unseren Lebensende.

    Ich rede nicht nur sondern nutze jede Gelegenheit mich Weiterzuentwickeln, habe ein Elektronikstudium, ein Wirtschaftsrechtstudium absolviert und plane noch ein Molekularbiologie/Biotechnologiestudium. Gleichzeitig plane ich ein Hochtechnologieunternehmen zu gründen, wo speziell Anlagen für die IPS-Stammzellenauswertung- und Herstellung von individueller Medizin entwickelt werden, noch ein Ziel ist die Modernisierung des Automobils weltweit, wo speziell fliegende Autos entwickelt werden. Nicht die Regierungen dieser Welt werden den Mond bewohnbar machen, sondern eher Pioniere und Einzelkämpfer / Unternehmen.
    Ich habe bis zu meiner jetzigen Hoffnungslosen Arbeitslosigkeit in einem Forschungslabor gearbeitet und ich kenne mich gut aus in der Welt der Forschung und Forschungsförderung speziell in Europa. Herr Schmidt hier geht es schlicht und einfach nur ums Geld und die Mühlen der Forschung schlagen langsam und sind in etwa mit einer trägen Bürokratie zu vergleichen. Wissen Sie was es bedeutet Freiheit im Kopf und in der Entwicklung und in der Forschung zu haben? Das hat die Forschung in unseren Breitengraden leider nicht. Und von daher ist auch kein Verlass auf die Forschung was die Mondbesiedlung betrifft. Jeder muss selbst schauen wie er das Problem der Mondbesiedlung angehen möchte ob in Theorie oder Praxis, Freiheit im Denken Freiheit in der Entwicklung.

    Herzliche Grüße
    C.

  4. hallo, C.,
    och- nööö!
    warum gibt es 1001 wege um wasser zum mond zu transportiern- und die benutzen nur einen?
    oooch!
    ich sage mal: man braucht kein wasser zum mond zu transportieren- weil es schon da oder im weltall da ist!
    man braucht es nur abzuschlagen!

    warum soll es denn mangelhafte informationen über den mond hier geben_ die wissen doch eh nichts- die vermuten doch nur!
    also hingehen und nachsehen!
    und warum alles an technischen müll von der erde zum mond mitnehmen?
    ooooch!
    ich persönlich käme mir so blöd vor, wie hier auf der erde!
    vielleicht auch noch die strukturen, die politischen systeme und alles – mitnehmen?
    ooooch!
    dann schlagen wir uns also auf dem mond die köpfe auch ein- provozieren kriege?
    ooooch!
    och, nööö!

    ich sag mal- ich nehme ein ticket- dahin, ohne rückfahr-ticket: ich strande da- entwickle da strategien des überlebens- mit den blossen händen geschaffen- weil alles irdische unzuverlässig ist- krank, pervers.
    und geld nehme ich dahin sowieso nicht mit!

    dann nehme ich nur meine multifunktionswäsche mit – und einen wasserstoff-pinkel-heizer. der aus meinen fäkalien wasser und scheissgas zum heizen macht!
    und vielleicht ein paar samen, ein wasserabscheider – und meine kuscheldecke inclusive beheizbaren schlafsack – und meinen röchelautomat- star-wars-mäßig zur sauerstoff- therapie!
    was hälst davon?
    ich schlage also hingeschossen mit einem pingpongball da auf. wenn er zur ruhe kommt, verankere ich den da- und gehe in den untergrund- baue eine fäkaliengrube- installiere meinen röchelautomat zum erzeugen einer atenbaren atmosphäre und zum erzeugen einen bisgases zum verwerten meiner permanten neigung- mich zu entlasten, ob ich es will oder nicht.
    dann installiere ich schnell den wasserabscheider- schlage das sich abschlagende eis mittels heizelement, elektrisch aus methangas gespeister generatorentätigkeit in das flüssige wasser um oder benutze simple chemische umwandllungsmechanismen- von der erde her bekannt um gase in wasser und sauerstoff umzuwandeln- und fange mal an zu überleben!
    der rest ist dann aus dem samen, die ich mitgenommen habe – genug kompost zu erzeugen- um zusammen dann – hoffentlich machen viele mit ihren pingpong-bällen mit- und helfen bei hinscheissen einer neuen mondkultur- also blühenden lanschaften zu entwickeln….
    was hälst davon?
    das ist pioniergeist, was?

    jetz wäre die arbeit- eine wurfschleuder zu konstruieren- den lauf der sterne zu beobachten – um die möglichst beste wurfposition und wurfzeit herauszufinden!
    mensch: das ist genial!

    hahahahahah……

    nee C.: aussser meinem survival-mehrzweckwerkzeug und ein bißchen technik und ausstattung für den anfang würde ich nichts weiter mitnehmen.
    das findet sich alles da!
    ist6 doch schon schlimm, das soetwas artfremdes, wie menschen schon wieder kollonialimus betreiben- und anderes, unbekanntes einfach so vereinnahmen wollen, oder?

    man kann sich moderat und schweigend- die dinge respektierend- anpassen und stille, ohne was kaputt zu machen, mal mäuschen spielen: das wäre ideal.
    echt: ich glaube der mensch kann soetwas nicht: bescheiden sein- und sich den dingen unterordnen!

    also wasser braucht man nicht auf dem mond: man findet alles da!
    ich war schon mal da- so gedanklich – und habe mich mal umgesehen! 🙂

    nächste frage: wie kommt man denn zum mond- ohne diese scheiss raketentechnik und den ganzen technikmüll?
    per anhalter durch die galaxis?

    greettzzzii from bärlin
    from froggy

  5. Man macht sich das Magnetfeld der Planeten zu Nutze. 1. Schritt wäre Nanoatompartikel, so zu verändern, dass diese sich von der Anziehungskraft abstossen. Jedoch muss dieses Verfahren regelbar sein, denn man will ja auf den Mond und in der Nähe des Mondes, sollte man die Magnetabstossungskraft wieder drosseln. Es ist an einen Bionischen Raumanzug gedacht, welche diese regelbaren Eigenschaften besitzt. Das Sauerstoffproblem ist eine andere Geschichte.

  6. hallo, C,
    der lösungsansatz ist nicht schlecht: respekt!
    aber auch nur einer von vielen möglichen (1001 ??) wege.
    unter uns: es gibt nur eine handvoll möglichkeiten – unkonventionell gedacht , vielleicht.

    an der gravitation- oder megnetkraft würde ich mich- schon wegen der dabei entstehenden unsicherheiten, unabwägbarkeiten nicht verlustieren.
    alleine simple magnete kann man beliebig manipulieren- bei soetwas starkes, wie ein planetarisches magnetsystem, das wesentlich stärker ist – als das auf der erde: ich denke da mal – wird es kritisch!

    wie erreicht man denn -dass das stärkere magnetfeld- nicht das schwächere zerstört oder unkontrollierbar werden läßt?
    alles viel zu komplex: und der mensch ist eigentlich- trotz vielerlei wissens – vieler diplome- nur ein „an der oberfläche kratzender“.

    es gibt bezogen auf den mond eine menge unabwägbares…..

    du bist also- wirklich, wie du sagst- übersppezialisiert!

    zu deinem vorschlag mit den unterirdischen anlagen, ich nennen sie bei mir versorgungstruktur- kann ja mal auf grabcad gehen – und meinen namen in das suchfeld eingeben.
    oder den begriff „driverless-autonomus-vehicle-1“ da findest du soetwas.
    und du findest da auch unterlagen – leider, unverschuldet teilweise unvollständig, weil man meine hardware zerstört – permanent – über das, was hier aquaponik genannt wird.
    das ist teil der grundversorgungsstruktur.
    und eine raumstation und eine mondbasis gibt es bei mir auch! alle haben sie eine autonome bioshäre – was wieder das hier beschriebene einer aquaponikanlage in der einfachsten form ist, die man natur nennt!

    ich probiere das erst einmal auf der erde!
    interessant, dass du von sternförmigen bauten redest – bei mir sind es solche – nur haben sie einen schutzmantel aus- sagen wir mal belastungskörpern, die später auch bepflanzbar sind, wenn die kuppeln aufgebaut sind……

    es sind vernetzte gebäude, deren zwischenbereiche- je nach wachsen der kollonie- vergrößert werden können, aber immer eigenständige strukturen der seltversorgung haben.
    ich nenne das eine kern-biosphäre: das ist wichtig, weil bei störungen der autonomen bioshären – ausfall- die anderen unbehelligt bleiben.

    aus den versuchen irdischer biosphären weiss man ja- dass die nie funktionierten!
    ohne permanente eingriffe ohnehin nicht!
    bei mir darf man nicht eingreifen: es sind autonome bioshären, die nur von kleinrobotern bevölkert werden, die bestandsregulierung betreiben müssn, da die wirkliche natur zu mächtig ist- das system einnatürliches, aber angepaßtes künstlich etabliertes system ist- das wasser von 86 grad (heizung, heisswasser) bis zu 8 grad kaltwasser verwendet. also ein künstliches system, dass in einem system verschiedene geografische zonen zusammenführt.

    das sauerstoffproblem ist keins…..

    greetzzii from bärlin
    from froggy

  7. Hallo Herr Senfberg,

    auch von meiner Seite vielen Dank für Ihre Einführungsvideos. Ich überlege mir selbst eine ähnlich Kombination aus Gewächshaus und IBC-Tank in den Garten zu stellen. Mich würde interessieren, ob die Tilapia tatsächlich draußen überwintern und falls nicht, welche andere Art Sie empfehlen können. Bisher habe ich geplant Tilapia jedes Jahr neu zu besetzen und bis September/Oktober zu verarbeiten. Eigentlich würde ich gerne ein System ohne Beheizung bauen.

    Vielen Dank für Ihre Gedanken.

    Grüße

    Marc

    1. Hallo Marc,
      vielen Dank für den Kommentar. Tja wenn man Tilapa über das Jahr hinweg in der Anlage lassen will, sollte man schon dafür sorgen, dass das Wasser eine Temperatur von 18 schlimmstenfalls 15 Grad hält. Da ich elektrisch beheizt habe, habe ich die Fische ab Mitte Oktober in einem Aquarium drinnen überwintert. Wenn man sich die Mühe macht das Wasser z.B. über Solarthermie zu beheizen, kann es durchaus wirtschaftlich sein, sie in der Anlage zu lassen.

      Dann viel Spaß bei der Entwicklung und beim Anlagenbau!

    2. Hallo Detlef,
      ich bezweifele mal, dass er keine Heizung braucht, denn im Winter gibt es auch viele Tage die nicht nur kalt sind sondern auch bedeckt. Über die Art der Heizung können wir gerne reden aber so ganz ohne Heizung, da wäre ich vorsichtig.

      Grüße
      Stephan

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