Wo bin ich hier?

Es freut mich sehr, dass Sie den Weg in meinem Blog gefunden haben. Hier schreibe ich als fiktive Person über Aquaponik und moderne nachhaltige Landwirtschaft, eingebunden in eine dezentrale immissionsarme Energieversorgung. Ähnlich wie damals Dr. Sommer, der über Pubertät und Pickel schrieb, gibt es mich einzig und alleine zu dem Zweck, neue umweltfreundliche Ansätze in unserer Gesellschaft zu sammeln und für Leser aufzubereiten.

Ihnen, lieber Leser, wünsche ich viel Freude bei der Lektüre dieses Blogs, ich werde versuchen, die Sachverhalte nicht allzu trocken darzustellen.

 

 

34 Kommentare

  1. Michael Grellmann sagt:

    Geehrter Herr Doktor

    Ich bin Michael Grellmann aus Windhoek Namibia (habe Familie in Duesseldorf – Freidhelm Braun) – bin sehr interessiert in Aquaponics.

    Gruss

    MG

  2. Herbert Fuchs sagt:

    Hallo Stephan,

    nette Idee, bin mal gespannt was bei Deinem Hobby so rauskommt.

    Ansonsten kannst Du ja die Fischgerippe im Garten vergraben und somit Arbeit für nachfolgende Paläontologen-Generationen sichern.
    ;-)

    Grüße
    :-)

  3. Jörg Seifert sagt:

    Guten Tag Herr Senfberg,

    ich bin vor einiger Zeit auf Aquaponic gestoßen und bin gerade dabei ein eigenes System im Garten zu installieren.

    Ich habe mit großem Interesse Ihre Erfahrungen gelesen und schicke Ihnen gerne bei Interesse weitere Daten und Fotos von meinem Objekt.

    Mit freundlichen Grüßen

    Jörg Seifert

    • Guten Tag Herr Seifert,
      zunächst vielen Dank für Ihren Kommentar. Es freut mich immer, wenn meine Erfahrungen nützlich sein können. Ich verfolge auch sehr gerne und mit großem Interesse die Projekte anderer Betreiber und lerne gerne auch durch deren Erfahrungen. Daher würde ich mich sehr freuen, mehr über Ihr Projekt zu erfahren. Sie können auch gerne Fragen stellen oder eine Meinung einholen, wenn Sie sich in einer Sache nicht sicher sind. Auf Wunsch gerne auch per Mail an stephan(at)senfberg.de falls Sie (nicht zu große) Bilder zur Ansicht oder Dokumente senden wollen.

      Ich sehe Aquaponik auch als eine Gelegenheit anders mit Wissen umzugehen und, anstatt im Stillen zu forschen und mit Patenten Ideen zu “sichern” (um zu verhindern, dass diese nachgebaut werden) Erfahrungen zu teilen, voneinander zu lernen und die Ergebnisse gemeinsam zu verbessern.

      Mein Vorbild ist hier übrigens die Freie Software. Sie hat bereits bewiesen, wie sinnvoll es ist, die vielzitierte “Schwarmintelligenz” ohne Barrieren zu nutzen anstatt sich und sein Wissen von anderen abzuschirmen.

      In diesem Sinne bin ich für jeglichen Austausch offen und dankbar.
      Viele Grüße, Ihr Stephan Senfberg

  4. saharaespoire sagt:

    Hello doctor
    i am in south Adrar , extreme south of Algeria , in one of the hottest aria in the world i want to install full integrated aquaponic system to study aquaponic efficient techniques in extreme condition , please if you have suggestion , idea to test , know how to test , feel free to chare it
    Best regards

  5. co2keimling sagt:

    Hallo Dr. Senfberg,

    habe mit großem interesse ihr video und ihr hp angeschaut.
    super sache, leider in der biologischen ldw der eu nicht umsetzbar, weil hydrokulturen generel nicht erlaubt sind.
    etwas ist mir noch aufgefallen, sie behaupten aquaponik würde von ihnen co2 neutral betrieben. leider stimmt das so nicht, denn sie verwenden als Futter nicht selbst durch die aquaponik hergestelltes futter sondern pellets, die mittels einer trocknungsanlage aufbereitet wurden.
    ansonsten suuuper sache
    lg
    co2keimling

    • Hallo co2keimling,
      zunächst danke für Ihre Rückmeldung und das Lob!
      Ja Sie haben Recht, leider gibt es im Rahmen der Bio-Qualitätssiegel bisher noch nicht die Möglichkeit Hydrokulturen zu zertifizieren. Das ist sehr schade und ich hoffe, dass sich hier noch das eine oder andere Siegel gegenüber dieser Anbauweise öffnet.

      Achso aber mit meiner Behauptung bezüglich CO2-Neutralität meinte ich nicht meine eigene Anlage! Leider habe ich bisher nur meine kleine Testanlage und ich erzeuge weder den benötigten Strom selbst (wenngleich ich Kunde von Naturstrom bin) noch produziere ich das Pelletfutter selbst. Hier muss ich Ihnen Recht geben. Meine Behauptung zielte auf die Möglichkeit einer CO2-freien Produktion ab, wenn man nun von der Logistikkette zwischen Aquaponik u. Verbraucher absieht und vom initialen Energieaufwand zur Produktion der Anlagenteile. Viele Grüße, Stephan

      • co2keimling sagt:

        Hallo Dr. Senfberg,

        vll wäre ein weiters becken mit “entengrüze” oder algen als nahrung für die fische oder auch pflanzenreste aus der hydrokultur selbst eine futterergänzung für die tilapias, alternativ könnte man auch wie in der teichwirtschaft statt aufwändig hergestellten pellets getreide bzw gerste füttern.
        das nur mal als brainstorm.

        mit der bioproduktion wird das leider vorerst nichts werden, denn das ist keine angelegenheit der diversen bioverbände und siegel, sondern ist durch die Eg Vo 889/2008 geregelt, welche hydrokulturen eben generell für die bioproduktion verbietet.

        • Hallo co2keimling,
          Wasserlinsen sind in jedem Fall sinvoll, genau. Was die Fütterung anbetrifft gibt es viele Alternativen. Ich wollte auch mal was zum Biopod und zur schwarzen Soldatenfliege machen, aber hier in der Nähe hat niemand einen.
          Richtig, die EG Verordnung kommt noch hinzu, wobei die Siegel diese Vorgaben auch haben. Hast du denn auch eine Anlage oder willst du eine bauen?

          • Yohanna Ardishapur sagt:

            Sehr geehrter Herr Senfberg,

            Ich muß Ihnen auch zu Ihrer gelungenen Anlage gratulieren!

            Mir ist nur ein Mangel aufgefallen, nämlich daß Sie Ihre elektrischen Komponenten (ausgenommen der Pumpen) unter den Wasser-Behältern & -Leitungen angebracht haben. Im Falle eines Lecks könnte dies verheerende Folgen haben, weshalb man diese besser von der Decke herab leiten sollte. Mit ein paar Kabeltrassen oder Buchsen sieht das dann auch viel professioneller aus.

            Haben Sie auch schon ein Ebbe/Flut-System mit einem Glocken-Siphon versucht? Man spart sich damit das Ein/Aus-Schalten der Pumpe, was den Aufbau teilweise erheblich erleichtert.

          • Hallo Yohanna,
            zunächst danke schön. Ja und Sie haben Recht, die Technik ist relativ weit unten. Aber ich habe sie zumindest nicht auf dem Boden, sondern in 30cm Höhe. Also wenn der Fischtank ausläuft, dann würde es noch gut gehen, aber das ist ein deutlicher Mangel, das stimmt.

            Ich habe in meiner Anlage auch ein Glocken-Siphon und die Pumpen sind pro Schaltzyklus 15 Minuten an.

            Viele Grüße, Stephan

      • Bembledak Fistybuns sagt:

        viel glück die Produktion CO2-frei zu bekommen! vielleicht die produktion von pflanzen auf pilze ändern?

  6. Gunter Voigt sagt:

    Hallo Herr Senfberg,

    Ihre Internetseite und insbesondere das auch sehr unterhaltsame Video gefällt mir sehr gut. Ich interessiere mich für die Themen: Aquaponik und Hydroponik. Allerdings aus einem anderen Blickwinkel. Ich komme, ehemals beruflich (technische Entwicklungen) aus der Ecke: Erneuerbare Energien. Da gibt es paar allgemeine Überlegungen, diese dezentral erzeugten Energien auch mal sinnvoll u8nd auf kurzem Wege anzuwenden. In Verbindung mit “gewissen Locationen” und der o.g. Themen ergäben sich sicherlich interessante und vor allen Dingen wiederholbare Projekte …???!!! Klar, die Dimension einer derartigen Planzen, Planzen / Fischproduktion wäre schon etwas größer als in Ihrem kleinen Gewächshaus.. Vielleicht habe ich Ihr Interesse für einen eventuellen Gedankenaustausch bzw. eine Zusammenarbeit geweckt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Gunter Voigt

  7. Robert Heim sagt:

    Hochinteressant. Träume schon seit Kindertagen von ähnlichen Möglichkeiten. Gestalten bald unseren Garten… Teichanlagen, Bachbett zur Regenwassersammlung und Zistern(n)
    Kiesterrassen zur Straße hin, eventuell im Keller Fischzucht-
    becken. Überlege schon länger intensiv, wie ich es am besten mache – die 12 m2 Solaranlage optimal zu nutzen (Sommer).
    Wo kann ich den Tilapia mariae beziehen als Besatz (Elterntiere) wenn ich soweit fertig bin?
    Vielen Dank für Ihre/ Deine Offenheit. Leidenschaftlich denke ich genauso, daß durch Zugänglichkeit des Besten die Situation für alle Menschen sehr verbessert werden.
    Nutze selber intensiv Wasserbelebung (Photonen) und effektive Mikroorganismen (EM).

    herzliche Grüße – momentan aus den Philippinen

    Robert Heim

    • Hallo Herr Heim,
      Sie meinen, wo es Tilapia in Deutschland gibt? Ich beziehe die Fische immer von http://www.lets-grow.de/ Dort habe ich meine Tilapia mariae her, wobei ich mittlerweile lieber Oreochromis niloticus kultivieren möchte, da diese größer werden und ihr Endgewicht bei guter Fütterung früher erreichen.
      Ansonsten kann ich all das nur unterschreiben was Sie sagen, Regenwasseranlagen, Bachbett, Teichanlagen, auch oder gerade wenn eben nicht alles nur der Produktion dient, so entstehen damit herrliche Orte an denen man sich nur zu gerne aufhält.
      Viele Grüße, Ihr S. Senfberg.

  8. Daniel Geiges sagt:

    Sehr geehrter Herr Senfberg!

    Bin am Überlegen, mir im Garten eine kleine Aquaponicanlage zu basteln! Wollte fragen, ob es eine gute Alternative zu Tilapien gibt? Möchte das Wasser nicht heizen, weil ich nicht zuviel Energie (Strom) dafür benötigen möchte! Hätte an Regenbogenforellen gedacht?! Hätte hinter dem Haus eine Stelle ohne direkte Sonneneinstrahlung zum Aufstellen des Tanks!Würd mich freuen, wenn sie mir ein paar Fischalternativen sagen könnten!
    Danke im Voraus für ihre Nachricht!

    Liebe Grüße aus dem schönen Oberösterreich!

    LG Daniel

    • Sehr geehrter Daniel

      In einer Kalten Anlage kommen z.B. auch Karpfen in Frage. Sie wachsen zwar nicht so schnell aber werden am Ende doch recht groß, wenn man ihnen ein paar Jahre Zeit gibt. Forellen ist jedoch nicht so leicht gerecht zu werden, da sie einen hohen Sauerstoffbedarf haben und Strömung lieben. Dies kann besonders im Sommer schwierig werden, wenn die Wassertemperatur steigt und je wärmer das Wasser wird, desto weniger Sauerstoff bleibt im Wasser gelöst. Wenn ich einen Forellengraben anlegen würde, dann würde ich ihn stark vor direkter Sonneneinstrahlung schützen und evtl. eine Kühlmöglichkeit einbauen. Graben deshalb, weil sich darin besser eine Strömung bzw. Fließrichtung realisieren lässt. Als Kühlung könnte man z.B. eine Schlauch od. Rohrspirale im Erdreich in ca. 1 Meter Tiefe eingraben. Wenn der Schlauch lang genug ist (ca. 50-100 Meter) und man das Wasser der Fischkultur hindurch pumpt wird dieses durch das Erdreich gekühlt, vorausgesetzt der Schlauch isoliert nicht zu sehr. Damit erübrigt sich dann ein Kühlaggregat mit einer schlechten Energiebilanz. Je nach Wassermenge kann man natürlich auch mehrere “Erd-Kühlschlangen” verlegen. Rechnerisch kann man das Verhältnis Fischkultur/Kühlschlangen relativ leicht anhand der Verschnitt-Regeln und der Ausgangs- bzw. Zieltemperatur ermitteln. Ansonsten kann ich zu der Entscheidung selbst eine Aquaponikanlage zu bauen nur raten. Ich bin begeistert von der Stabilität des Systems, seiner Pflegeleichtigkeit und von dem Ertrag aus meiner doch sehr kleinen Anlage.

      Liebe Grüße vom Niederrhein ins schöne Oberösterreich!
      S. Senfberg

      • Daniel Geiges sagt:

        Sehr geehrter Herr Senfberg!

        Danke für die schnelle Rückmeldung! Muss noch etwas recherchieren, um zu entscheiden mit welchem Fisch ich es versuche! Der afrikanische Wels wär auch so eine Alternative hätte ich mir gedacht, nur auch wiederum das Problem mit der Temperatur!Vielleicht könnte ich ja mein Wasser mit einem Solarschlauch (auf Flachdach aus Blech) erwärmen! Welche Temperaturtoleranz haben denn die Tilapia?

        LG

        Daniel

        • Hallo Daniel,
          Tilapia sind eher empfindlich, was niedrige Temperaturen anbetrifft. Unterhalb von 20 Grad kann es bereits passieren, dass sie weniger Nahrung aufnehmen, was natürlich ihr Wachstum beeinträchtigt. Unterhalb von 15 Grad sie schon sehr inaktiv. Deshalb halte ich Tilapia konstant bei 24-26 Grad. Das ist bei Kaltwasserfischen wie Karpfen schon etwas ganz anderes. Der Afrikanischen Raubwels mag ebenso wärmeres Wasser, er verträgt zwar auch niedrige Temperaturen als Tilapia, ist dann jedoch ebenfalls eher inaktiv. Ebenfalls im Unterschied zu Tilapia würden ihm wohl als Futter die vegetarischen Pellets nicht ausreichen. Hier müsste man gut überlegen, woraus eine ausgewogene Kost für ihn bestehen könnte, wenn man denn keine kleinen Fische reichen mag.
          Viele Grüße, Stephan

          • Daniel Geiges sagt:

            Lieber Herr Senfberg!

            Danke für ihre ausführliche Antwort!Werd mir überlegen, mit welchem Fisch ich es probiere!

            Danke und liebe Grüße aus Oberösterreich!

            Daniel

  9. Amilia sagt:

    Hallo Herr Senfberg,

    Erst einmal möchte ich Ihnen ein großes Lob aussprechen, für die lehrreiche und interessant gestaltete Website.
    Im Rahmen meiner Abschluss Präsentation im Fach Biologie, mit dem Bezugsfach Politikwissenschaften, wuerde ich sehr gerne noch ein paar Fragen an Sie stellen.
    Denkbar wäre das in Form eines Interviews (schriftlich – per E-Mail?).
    Wären Sie dazu bereit? Ihre Emailadresse konnte ich auf der Website nicht finden, aber die bräuchte ich dann.

    Vielen Dank und Viele Gruesse!

    • Liebe Amilia,
      vielen Dank für das Lob, wer hört das nicht gerne?
      Sehr gerne beantworte ich auch Fragen bezüglich Aquaponik, in welcher Form auch immer. Habe Ihnen hierzu bereits per E-Mail geantwortet. Ihnen ein schönes Wochenende!

      Viele Grüße
      Stephan Senfberg

  10. Günter sagt:

    Hallo, hier ist Guenter aus Sydney, Australien. Was passiert denn mit der Anlage im Winter? Laeuft die durch oder wird sie eingemottet? Bei euch wirds ja ziemlich kalt. Hier in unserer Gegend gibts es viele Aquaponics, aber die Sorge mit Kaelte ist hier nicht so stark.

    Viele Gruesse, Guenter

    • Hallo Guenter,

      Ja richtig, die Anlage wird im Winter eingemottet, was sehr schade ist. Ich würde sie gerne auch im Winter betreiben, aber dafür brauche ich eine neue Anlage, die größer und besser isoliert ist.

      Viele Grüße nach Sydney, ihr habt down under sicher wieder gutes Wetter!
      Stephan

      • Günter sagt:

        Hallo Stephan,
        ich habe Videos aus den USA gesehen, wo es Aquaponics in Gewächshäusern in sehr kalten Gegenden gibt. Es war jedoch nicht ersichtlich, wie sie die beheizen. Ich arbeite bei der Entwicklung von Solar- und Biomasseheizungen mit, aber ich werde auch bald nach Deutschland ziehen, und fände es sehr interessant, unsere Entwicklungen mit Aquaponik zu verbinden. Das bietet sich ja geradezu an. Mal sehen, ob sich was ergibt. Hast du Pläne, eine größere Anlage zu bauen?
        Gruß, Günter

  11. Aleks sagt:

    Sehr geehrter Herr Senfberg,

    wir beschäftigen uns im Rahmen unserer Projektarbeit an der Uni Lüneburg mit Aquaponik-Systemen im Zusammenhang mit dem Thema “Urban Gardening” und sind bei unserer Recherche über Ihre sehr hilfreiche Seite gestolpert.
    Sofern es keine Umstände macht, würden wir fragen ob Sie für ein schriftliches Interview für weitere Fragen unsererseits bereit wären. Haben Sie die Zeit dafür?

    Es dankt und grüßt,
    Aleks

    • Hallo Aleks,
      natürlich stehe ich für ein schriftliches Interview gerne zur Verfügung. Hierzu erlaube ich mir eine separate E-Mail an die angegebene E-Mail-Adresse zu senden, um so einen Dialog einzuleiten (Triple OptIn-Verfahren).

      Viele Grüße vom Niederrhein
      Stephan

  12. Sehr geehrter Herr Senfberg

    Ich habe einen großen Keller (100m2) zur Verfügung. Denken Sie, dass es sinnvoll sein könnte in einem solchen Keller eine Aquaponikanlage zu errichten und zu betreiben? Vielleicht mit Strom aus Sonnenkollektoren?

    Ich freue mich über Ihre Antwort, mit herzlichen Grüßen aus Wien,
    Christian Droste

    • Sehr geehrter Herr Droste,
      grundsätzlich ist auch Platz im Haus zu begrüßen, aber Sie wissen dann wahrscheinlich auch, dass Sie für entsprechende Beleuchtung sorgen müssen. Nun gibt es schon LED-Panels die sparsam im Verbrauch sind, aber wenn man die komplette Beleuchtung künstlich erzeugen will, bedarf es auch mit moderner Beleuchtung noch über ca. 100 Watt pro Quadratmeter, so dass hier ein hoher Energiebedarf besteht. Zum Beheizen der Anlage kommt sicherlich auch Solarthermie in Frage. Wie bei einer Heizung wird auch hier ein Pufferspeicher eingesetzt, nur dass dieser als Wärmetauscher zwischen Fischtank-Wasser und Solarheizung fungiert. Eine zusätzliche Stromerzeugung durch eine Photovoltaik-Anlage oder eine Klein-Windanlage kann hier wesentlich zur Reduktion des Stromverbrauchs oder gar zur Selbstversorgung beitragen. Wichtig bei Kellerräumen ist allerdings noch die Belüftung, erst recht, wenn es nur kleine Fenster gibt (um Schimmelbildung zu verhindern). Für den Fall von Schäden sollten elektrische Anlagen u. Leitungen möglichst in einer Mindesthöhe angeordnet sein, um einen komplett-Ausfall zu verhindern.

      Viele Grüße vom Niederrhein nach Wien!
      Stephan Senfberg

  13. Bitte um kontakt e-mail oder Skype ID.

    Liebe Grüße aus Österreich

    Alfred

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